Sensorik LiDAR-Sensoren für autonome Fahrfunktionen: Die Software macht den Unterschied
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LiDAR-Sensoren bieten enorme Fähigkeiten, um die Umgebung eines Fahrzeugs und Objekte im Raum zu erfassen. Damit sie wirklich helfen können, Industrieroboter, fahrerlose Transportfahrzeuge, mobile Plattformen oder Automobile zu steuern, brauchen sie leistungsfähige Software.
Luft- und Raumfahrt, Militär, Meteorologie und Archäologie nutzen die Technik schon – auch für Anwendungen in der industriellen Robotik oder für autonome Fahrfunktionen in fahrerlosen Transportfahrzeugen in der Intralogistik oder in unseren Automobilen auf der Straße gewinnt sie immer mehr an Bedeutung: Die Rede ist von LiDAR. LiDAR steht für Light Detection And Ranging und bezeichnet ein optisches Verfahren, das ähnlich wie ein Radar Objekte im Raum erkennt, dabei aber mit einem Laser arbeitet.
Wie LiDAR Umgebung und Objekte im Raum erkennt
Ein LiDAR-Sensor sendet dazu gepulste Infrarot-Lichtwellen in die Umgebung aus, die von Objekten reflektiert werden und zum Detektor zurückkehren. Aus der Zeit der Impuls-Aussendung bis zu seiner Rückkehr berechnet der Sensor die zurückgelegte Strecke und damit die Entfernung eines Objekts. Dabei sind LiDAR-Sensoren wesentlich präziser, schneller und zuverlässiger als Radar- oder Kameralösungen. Selbst bei Dunkelheit und Regen liefern Laserscanner hochauflösende 3D-Bilder von sich verändernden Umgebungen, indem sie Millionen von Datenpunkten in Echtzeit erzeugen. Dass sich die Laserscan-Technik jetzt auch verstärkt für industrielle Anwendungen etabliert, liegt nicht nur an diesen Qualitäten. Vor allem auch die gesunkenen Preise und kleinere Bauweise der Sensoren erhöht deren Attraktivität.
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