Smart Factory
Laser- und Videoprojektion plus Werkzeugtracking

Ein Gastbeitrag von Peter Keitler* 5 min Lesedauer

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Um hohe Qualität zu liefern, müssen sich Unternehmen auf die einwandfreie Nachbearbeitung von Werkstücken verlassen können. Mit dynamischem Werkzeugtracking können Produzenten hierfür jetzt auch manuelle Prozesse mit geringem Aufwand digital und teilautomatisiert dokumentieren, um die Qualitätssicherung zu optimieren.

Eine Schmetterlingsdarstellung der Karosserie verschafft zusätzlich Übersicht.(Bild:  Extend3D)
Eine Schmetterlingsdarstellung der Karosserie verschafft zusätzlich Übersicht.
(Bild: Extend3D)

Laut einer Bitkom-Studie sind 93 Prozent der deutschen Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau offen für Digitalisierungsprojekte. Die mittelständisch geprägte Branche zeigt, dass die Innovationsbereitschaft, die sie groß gemacht hat, weiterhin besteht. Der Wille zur Digitalisierung allein reicht jedoch nicht aus – man muss sich ihr auch annehmen.

Gerade um analoge Prozesse ins Digitale zu übertragen, braucht es intelligente Lösungen. Für das Qualitätsmanagement kann Werkzeugtracking eine passende Lösung sein: Dabei handelt es sich um eine Erweiterung der dynamischen Laser- und Videoprojektion.