Use Case
Kunden emotional gewinnen mit intelligenten Avataren

Von Adrian Kostrz* 6 min Lesedauer

Fühlen sich Kunden emotional angesprochen, steigt ihre Kaufbereitschaft. Intelligente Avatare erreichen Kunden zunehmend auch durch non-verbale Signale emotional und schaffen so Ver-trauen. Das eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Virtuell, aber lebensecht: Mittels 3D-Technologie wird Kia Mia visuell „zum Leben erweckt“. Dank integrierter Kameras und Mikrofone erkennt die digitale Verkaufsberaterin, wenn mit ihr gesprochen wird und kann darauf reagieren.  Aktuell kann Kia Mia u.a. mit einer Wissensdatenbank über Kia-Fahrzeugmodelle aufwarten.(Bild:  NTT Data Business Solutions)
Virtuell, aber lebensecht: Mittels 3D-Technologie wird Kia Mia visuell „zum Leben erweckt“. Dank integrierter Kameras und Mikrofone erkennt die digitale Verkaufsberaterin, wenn mit ihr gesprochen wird und kann darauf reagieren. Aktuell kann Kia Mia u.a. mit einer Wissensdatenbank über Kia-Fahrzeugmodelle aufwarten.
(Bild: NTT Data Business Solutions)

Dialogfähige Schnittstellen (Conversational Interfaces) wie Chatbots und Sprachassistenten sind dabei, immer mehr Bereiche unseres Alltags zu erobern. Nahezu schon Standard sind Chatbots, die in Hotlines erste Anlaufstellen für Anrufende sind, wiederkehrende Fragen beantworten und dadurch Servicemitarbeitende entlasten.

Die noch vor wenigen Jahren üblichen Missverständnisse zwischen Mensch und Maschine werden durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz dabei immer seltener. Sind regelbasierte Chatbots darauf angewiesen, dass sie gemäß ihrer Programmierung angesprochen werden, beispielsweise durch korrekte Aussprache und Grammatik, angemessene Sprechgeschwindigkeit, können KI-basierte Chatbots und Voice-Assistenten natürliche Sprache in unterschiedlichen Sprechweisen verstehen.