Kommentar von Jörg Kremer, mip
Künstliche Intelligenz – vom Aufblühen einer alten Disziplin

Von Nico Litzel 8 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz (KI) boomt. Bedingt durch technologische Fortschritte in der IT wächst die Menge KI-basierter und markttauglicher Entwicklungen. Was ist KI eigentlich? Wie können Unternehmen hiervon profitieren und welche Einsatzmöglichkeiten bieten sich ihnen?

Der Autor: Jörg Kremer ist Leiter der Geschäftsstelle Stuttgart, mip Management Informationspartner GmbH(Bild:  mip)
Der Autor: Jörg Kremer ist Leiter der Geschäftsstelle Stuttgart, mip Management Informationspartner GmbH
(Bild: mip)

Sensordatenanalyse, Predictive Maintenance, Gesichtserkennung, Chatbots, Sprachassistenten, Autonomes Fahren, Pflegeroboter – in IT- und anderen Fachmagazinen werden über diese Themen ebenso flächendeckend berichtet wie in Publikumsmedien. Gemeinsamer Nenner dieser neuen Anwendungen bildet die Technologie rund um Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI).

Wie ist dieser Hype zu erklären? Schließlich reicht die KI-Forschung bis zurück in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Die meisten Algorithmen und multivariaten statistischen Methoden sind – von wenigen neuen Verfahren abgesehen – uralt. Warum treten KI-basierte Anwendungen erst jetzt massenhaft auf?