KI und IoT
Künstliche Intelligenz und das Internet of Things: Wie AIoT Energieflüsse im Unternehmen optimiert

Ein Gastbeitrag von Florian Lüft* 3 min Lesedauer

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Die Elektrifizierung von Flotten ist wichtig, um als Unternehmen CO2-Emissionen zu senken. Durch die Kombination von Künstlicher Intelligenz und dem Internet of Things zum AIoT können Ladevorgänge optimiert und Energie sparsamer genutzt werden. Das ist aber erst der Anfang.

Intelligentes Laden von E-Flotten als Startpunkt für die smarte Energienutzung der Zukunft. (Bild:  K. Seifert / Envision Digital)
Intelligentes Laden von E-Flotten als Startpunkt für die smarte Energienutzung der Zukunft.
(Bild: K. Seifert / Envision Digital)

Unternehmen sind im Hinblick auf die Erreichung der Klimaziele mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere die, die Dienstwagen nutzen und Fuhrparks haben, können durch eine Elektrifizierung ihrer Flotte mit gutem Beispiel voran fahren und intelligentes Laden als Startpunkt zum smarten Energiemanagement betrachten. Denn immerhin fast zwei Drittel der Neuzulassungen in Deutschland sind Firmenfahrzeuge.

Elektrifizierte Flotten bringen Unternehmen den Klimazielen näher

Ungefähr die Hälfte der Fahrleistung von Pkw wird durch Pendeln zur Arbeit oder bei dienstlichen Fahrten erbracht, wie eine Studie des Bundesverkehrsministeriums zur Mobilität zeigt. Die durchschnittlich zurückgelegten Strecken lassen sich elektrisch ohne Probleme bewältigen, denn die mittlere Betriebszeit eines Pkw beträgt laut BMVI zwei Fahrten und rund 30 Kilometer pro Tag. Nur ein Prozent aller Fahrten sind länger als 100 Kilometer am Stück.

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