Automobilindustrie Künstliche Intelligenz soll Additive Fertigung unterstützen
Eine künstliche Intelligenz bietet viel Potential, um die Additive Fertigung für einen qualitativ hochwertigen Druckprozess zu unterstützen. Doch der größte Knackpunkt liegt aktuell darin, ausreichend gute Trainingsdaten zu sammeln.
Jede Fertigungstechnik wird von einer Vielzahl an Einflussgrößen und deren Wechselwirkungen untereinander beeinflusst. Nur wenn ein Anwender der jeweiligen Technik ein möglichst umfassendes Wissen über diese Größen besitzt, lässt sich der Fertigungsprozess erfolgreich umsetzen. Allerdings ist oft ein langer Lernprozess notwendig, um sich das notwendige Wissen anzueignen. Nicht zu vergessen die vielen Fehler auf dem Weg.
Genau diesen Lernprozess versuchen die Wissenschaftler um Prof. Dr.-Ing. Tobias Laumer von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) nachzubilden. Mithilfe einer ausreichend großen Datenbasis soll ein trainiertes künstliches neuronales Netz (KNN) den additiven Fertigungsprozesse selbstständig überwachen und unerfahrene Anwender bei ihrer Arbeit unterstützen.
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