KI in der Drehteile-Industrie
Künstliche Intelligenz ist kein kurzfristiges Effizienzwerkzeug

Quelle: Verband der Deutschen Drehteile-Industrie 5 min Lesedauer

KI ist in vielen Industriebereichen fest etabliert. Auch die Mitglieder des Verbands der Deutschen Drehteile-Industrie befassen sich zunehmend damit, wie datenbasierte Verfahren Fertigungsprozesse unterstützen können.

Drehteilehersteller müssen sorgfältig planen und abwägen, wie sie künstliche Intelligenz in ihren Unternehmen für Fertigung und Bearbeitung einsetzen. (Bild:  Julius Klinke GmbH & Co. KG)
Drehteilehersteller müssen sorgfältig planen und abwägen, wie sie künstliche Intelligenz in ihren Unternehmen für Fertigung und Bearbeitung einsetzen.
(Bild: Julius Klinke GmbH & Co. KG)

Bei der Drehteileherstellung trifft künstliche Intelligenz (KI) auf gewachsene Strukturen, enge Toleranzen und einen hohen Erfahrungsanteil. Ihr Potenzial liegt darin, Prozesse stabiler, transparenter und effizienter zu gestalten, indem sie Daten auswertet und Muster erkennt. Damit lassen sich in der Zerspanung Bearbeitungsabläufe, Qualitätsmerkmale oder Zusammenhänge zwischen Parametern abbilden.

Auch im Verband der Deutschen Drehteile-Industrie diskutieren Drehteilehersteller, Maschinenbauer und Softwareanbieter über konkrete Einsatzmöglichkeiten, Voraussetzungen und Grenzen.