Die IFS-Mythbusters räumen auf
Künstliche Intelligenz: fünf gängige Mythen

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

Die digitale Welt kennt viele Hypes. Der größte wird wohl derzeit um die die Künstliche Intelligenz gemacht. Optimisten versprechen von KI wahre Wunderdinge, Skeptiker sehen in smarten Maschinen eine Bedrohung für die Menschheit. Doch wird der aktuelle KI-Hype von diversen Mythen und Irrtümern begleitet.

KI ist nicht neu: Der US-amerikanische Informatik-Professor John McCarthy prägte den Begriff “Artifical Intelligence” bereits 1955 und erforschte an der Universität Stanford die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. (Bild:  IFS/Liam Norris)
KI ist nicht neu: Der US-amerikanische Informatik-Professor John McCarthy prägte den Begriff “Artifical Intelligence” bereits 1955 und erforschte an der Universität Stanford die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz.
(Bild: IFS/Liam Norris)

Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit eines der Themen, das am stärksten polarisiert und am meisten gehypt wird. Damit einher gehen viele falsche Vorstellungen, Erwartungen und Befürchtungen. Zur besseren Einordnung beleuchtet IFS Labs, das Innovationszentrum des Business-Software-Anbieters IFS, fünf gängige Mythen über Künstliche Intelligenz.

Mythos 1: KI ist neu

Die Idee, Künstliche Intelligenz zu erschaffen, gibt es schon lange. Der US-amerikanische Informatik-Professor John McCarthy prägte den Begriff “Artifical Intelligence” bereits 1955 und erforschte an der Universität Stanford die Grundlagen der KI. Seither gab es immer wieder neue Entwicklungen und Hypes um das Thema – auf die dann meist Ernüchterung folgte. Den aktuellen und voraussichtlich nachhaltigen Schub erhält die KI vor allem durch die inzwischen breit verfügbaren Big Data sowie die massiv gestiegene und durch Cloud Computing hochskalierbare Rechenleistung.

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