Roboterbau
Künstliche Intelligenz führt schneller zum spezifischen Roboter

Von Peter Königsreuther 3 min Lesedauer

Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) wurde im Rahmen des Projekts Q-Rock ein neuartiger Ansatz zur schnelleren Roboterentwicklung erarbeitet. Hier die Ergebnisse.

Das ist der am DFKI Robotics Innovation Center für den Weltraumeinsatz entwickelte Roboter Mantis. Das geförderte Projekt Q-Rock soll dafür sorgen, dass es bald auch ohne Expertenwissen möglich werde, günstig zum maßgeschneiderten Robotersystem zu kommen.(Bild:  DFKI / A. Popp)
Das ist der am DFKI Robotics Innovation Center für den Weltraumeinsatz entwickelte Roboter Mantis. Das geförderte Projekt Q-Rock soll dafür sorgen, dass es bald auch ohne Expertenwissen möglich werde, günstig zum maßgeschneiderten Robotersystem zu kommen.
(Bild: DFKI / A. Popp)

Robotische Systeme sind schon heute aus Fabriken und Produktionshallen nicht mehr wegzudenken. Sie helfen dem Menschen im Alltag oder ermöglichen die Arbeit in lebensbedrohlicher Umgebung. Allerdings erfordere die Vielfalt der Aufgaben immer komplexere und leistungsfähigere Roboter, deren Entwicklung die Beteiligung von Fachkräften unterschiedlichster Disziplinen voraussetzt. Aber mit Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts Q-Rock präsentiert das Robotics Innovation Center DFKI hier einen wegweisenden Ansatz, der die Roboterentwicklung revolutionieren soll.

Die Quintessenz: Es soll bald ohne Expertise möglich sein, maßgeschneiderte Roboter günstig zu entwickeln. Dieser soll insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zugute kommen.