Das lernende WLAN
Künstliche Intelligenz - Herzstück eines Drahtlos-Netzwerks

Von Jeff Aaron 5 min Lesedauer

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Drahtlose Netzwerke sind geschäftskritischer denn je. Wegen der wachsenden Anzahl unterschiedlicher Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen wird das Troubleshooting aber immer schwieriger und komplexer. KI-Engines helfen, dieses Problem zu lösen. Aus dem W(L)AN wird so ein lernendes W(L)AN.

Die Anzahl neuer Geräte, Dinge und Anwendungen in drahtlosen und kabelagebundenen Netzwerken nimmt rapide zu. Das verkompliziert die Netzwerkadminstration.  (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Die Anzahl neuer Geräte, Dinge und Anwendungen in drahtlosen und kabelagebundenen Netzwerken nimmt rapide zu. Das verkompliziert die Netzwerkadminstration.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Immer mehr Unternehmen sehen sich mit der ständig wachsenden Anzahl mobiler und IoT-Geräte sowie neuen Apps in ihrem drahtlosen Netzwerk konfrontiert. Dank der Weiterentwicklung von KI und modernen Cloud-Plattformen mit Mikroservices können die damit einhergehenden Anforderungen gemeistert und die Skalierbarkeit erhöht werden. Viele Unternehmen haben den Nutzen mittlerweile erkannt und sind mit KI-basierte Services deutlich effizienter, darüber hinaus erhalten sie Informationen über die User Experience, das Service Level Enforcement (SLE) und können auf Location-based Services zurückgreifen. KI-basierte Innovationen treiben zudem die Automatisierung in Unternehmen voran, wodurch hohe Kosten eingespart und für andere Bereiche verwendet werden kann.

Im Kern des lernenden WAN ist die KI-Engine, die Automatisierungs- und Analysefunktionen bietet. Dazu gehören Wi-Fi-Assurance, Natural Language Processing-(NLP)-basierte virtuelle Netzwerk-Assistenten, Asset-Lokalisierung, User Engagement und Standortanalysen.