Kubernetes mit KBOM
Was ist eigentlich eine Kubernetes Bill of Materials und wie funktioniert sie?

Ein Gastbeitrag von Arne Jacobsen* 3 min Lesedauer

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Analog zur Software Bill of Materials, kurz SBOM, gibt es auch eine KBOM. Was versteckt sich hinter dem Begriff? Welche Vorteile bringt eine Kubernetes Bill of Materials und wie erstellt man sie?

Um die Sicherheit von Kubernetes-Clustern zu erhöhen, bietet sich die sogenannte Kubernetes Bill of Materials an.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Um die Sicherheit von Kubernetes-Clustern zu erhöhen, bietet sich die sogenannte Kubernetes Bill of Materials an.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Um die Komponenten und Abhängigkeiten von Anwendungen abzubilden, werden SBOM erstellt. Eine Software Bill of Materials hilft so, die Risiken von Anwendungen besser zu verstehen. Darüber hinaus können Schwachstellen bewertet oder die Einhaltung von Lizenzen überprüft werden. Während die Erstellung von SBOM eine Standardpraxis für Anwendungen ist, gibt es eine weitere abzusichernde Infrastruktur, auf der moderne Anwendungen aufbauen: Kubernetes.

Die Sicherheit der Kubernetes-Infrastruktur wird generell durch Sicherheitsscanner überprüft. Solche Scanner können, ähnlich einer SBOM, Schwachstellen für Kubernetes-Cluster bewerten, inklusive der Komponenten, aus denen sie bestehen. Analog wird das Ergebnis eines solchen Scans als KBOM bezeichnet.