Security
Kryptominer-Malware ‚Golang‘ schürft auch in Windows-Systemen

Von Dr. Klaus Gheri* 1 min Lesedauer

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Eine neue Variante der Malware attackiert neben Linux- auch gezielt Windows-basierte Rechner und nun vorzugsweise Serverstrukturen. Wie ein solcher Angriff abläuft und wie man sich vor ihm schützt.

Auch, wenn die neue Golang-Variante bisher nur chinesische IT-Umgebungen befallen hat, muss es dabei nicht bleiben. Insbesondere, wenn es um virtuell grenzüberschreitendes Kryptomining geht.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Auch, wenn die neue Golang-Variante bisher nur chinesische IT-Umgebungen befallen hat, muss es dabei nicht bleiben. Insbesondere, wenn es um virtuell grenzüberschreitendes Kryptomining geht.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

„Totgesagte leben länger!“ Ein Sprichwort, dass insbesondere für die kriminelle Cyberwelt gilt. Genauer gesagt für die Verbreitung bösartiger Schadsoftwaretypen, wie in diesem neuen Fall.

Vor gut einem Jahr trieb die Golang-Malware ihr Unwesen relativ unbemerkt und ausschließlich in Linux-basierten Netzwerken, indem sie verschiedene Web-Anwendungen für Kryptomining-Operationen anvisierte. Dann war scheinbar Ruhe: Ein Jahr später, im Juni dieses Jahres, entdeckten Sicherheitsanalysten von Barracuda, dass eine neue Variante der Schadware wieder unterwegs ist und diesmal neben Linux- auch vor Windows-Servern nicht Halt macht.

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