Immaterielle Vermögenswerte Krise. Macht. Zukunft.
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Immaterielle Vermögenswerte, sogenannte Intangibles, werden durch die digitale Transformation zunehmend zentral für den Unternehmenserfolg. In Teil 2 der begleitenden Artikelserie zu ihrem Podcast The Intangibles sprechen Dr. Martin Schössler und Prof. Dr. Gerald Ebel über Krisen - und die Zeit danach.
Covid-19 hat die Weltwirtschaft hart getroffen – allerdings gibt es auch Gewinner, die gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die Tätigkeitsfelder spielen dabei sicher eine große Rolle, aber es gibt noch weitere Faktoren. Beziehungen, Flexibilität, ein freier Austausch von Wissen und Ideen sowie die Bereitschaft, althergebrachte Strukturen neu zu überdenken, sind immens wichtig, um die Herausforderungen während der Krise zu meistern – und sich so für die Zeit danach in eine optimale Position zu bringen. Diese Faktoren technisch und organisatorisch umzusetzen, ist die Herausforderung der Stunde. Daher greifen wir in unserer zweiten Folge der Intangibles diese Werte auf und zeigen an Beispielen, welche Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen.
Die Corona-Pandemie hat die Welt in vielen Bereichen verändert: Der soziale Umgang ist selbst in Familien oft ein gänzlich anderer, feste Gewohnheiten wie etwa der alljährliche Sommerurlaub sind keineswegs mehr selbstverständlich und natürlich hat sich auch die Arbeitswelt spürbar gewandelt. Homeoffice und Kurzarbeit sind für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seit mehreren Monaten Realität – aber wie sieht es bei Unternehmen und anderen Organisationen aus? Dass Firmen und ganze Branchen unter den Einschränkungen ächzen, lässt sich nicht bestreiten. Allerdings gibt es eben auch Unternehmen, die die Krise offenbar stärker gemacht hat.
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