Abwehr-Trio zur See Kraken Robotics gelingt Systemintegration zur autonomen Minenabwehr

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Kraken Robotics hat eine Demonstration des Sonarsystems Katfish in Kombination mit seinem autonomen Start- und Bergungssystem Lars von Sefines RD-22 (auch ein USV) aus erfolgreich durchgeführt.

Was man hier sieht, ist die erfolgreiche Kombination des USV-Systems Lars von Kraken Robotics und des RD-22 von Sefine. Hinzu kommt das geschleppte Sonarsystem Katfish von Kraken. Alles in allem soll dieser Robotik-Mix die Minenabwehr stärken. Erste Demonstrationen waren erfolgreich.(Bild:  Krake Robotics)
Was man hier sieht, ist die erfolgreiche Kombination des USV-Systems Lars von Kraken Robotics und des RD-22 von Sefine. Hinzu kommt das geschleppte Sonarsystem Katfish von Kraken. Alles in allem soll dieser Robotik-Mix die Minenabwehr stärken. Erste Demonstrationen waren erfolgreich.
(Bild: Krake Robotics)

Die Demonstration der oben genannten Systemkombination fand kürzlich vor der Küste von Istanbul statt, wie Kraken Robotics informiert. Warum das Ganze? Nun, jüngste globale Entwicklungen unterstreichen, wie es weiter heißt, die Bedeutung des Schutzes kritischer Seeverkehrswege und der Unterwasserinfrastruktur. Mit autonomen Minenabwehrsystemen, wie dem Katfish, könnten Seestreitkräfte in Zukunft dabei zu unterstützt werden, minenähnliche Objekte sicherer und schneller zu erkennen und zu klassifizieren. Durch die Kombination der beiden USV (Unmanned Surface Vehicle) Lars und RD-22 mit Kraken Robotics Katfish könnten Marineeinheiten also fortschrittliche Möglichkeiten schneller und effizienter einsetzen, um so die Verteidigung und maritime Sicherheit in zunehmend komplexen Umgebungen zu stärken.

Die Royal Navy hat Ähnliches schon ausprobiert

Im Mittelpunkt der Demonstration standen also, wie es weiter heißt, die Aspekte schnelle Erkennung und Klassifizierung von verdächtigen Objekten, sowie von kritischer Unterwasserinfrastruktur. An der Veranstaltung nahmen auch gleich mehrere Seestreitkräfte und Regierungsorganisationen teil. Katfish lieferte dabei Daten mit einer Auflösung von drei × drei Zentimetern, bei einer Reichweite von 200 Metern pro Seite, wie man betont. Die Daten gingen live an eine Kommandozentrale an Land, wodurch die Echtzeitklassifizierung von Kontakten durch den Bediener mithilfe der Missionsplanungs-Software von Sefine Sisam (Strategic Unmanned Systems Research Center) möglich wurde. Dasselbe Katfish- und USV-Lars-System wurde schon im November 2025 von einem elf Meter langen Arcims-USV (Atlas Remote Combined Influence Minesweeping System USV) der britischen Royal Navy vorgeführt.

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