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Der beste Weg, diese Herausforderung anzunehmen, besteht darin, APIs nicht mehr nur als Hilfsmittel anzusehen, sondern von ihrer Bedeutung her als Produkte einzustufen und die Nutzer der Schnittstellen als Kunden zu begreifen. Entsprechend umfassend muss der Funktionsumfang einer geeigneten API-Managementlösung sein, mit der sich nicht nur der komplette Lebenszyklus von Schnittstellen verwalten lässt, sondern auch die Aufgaben der Entwickler unterstützt und vollumfänglich abgebildet werden.
Dies ist umso nötiger, als die Nutzer der mittels Schnittstellen bereitgestellten Daten und Funktionen aufgrund der immer schnelleren und häufigeren Veränderungen der geschäftlichen Anforderungen von ihren IT-Kollegen immer kürzere Entwicklungs- und Lieferzeiten erwarten.
On-premises, in der Cloud und am Edge – SaaS-Anwendungen, Datenbanken, flüchtige Datenströme und bekannte Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM, Logistik- und Marketingsysteme müssen heute nahtlos über verschiedenste Umgebungen hinweg miteinander integriert werden – und das immer wieder aufs Neue.
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