Expertenbeitrag

 Frank Limberger

Frank Limberger

Data and Insider Threat Security Specialist, Forcepoint Deutschland GmbH

Guideline
Kontrolle über Cloud-Umgebungen behalten

Von Frank Limberger 3 min Lesedauer

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Die Ansprüche an vernetztes Arbeiten steigen: Mitarbeiter nutzen verschiedene Cloud-Anwendungen, greifen zu jeder Zeit und von jedem Ort aus auf Unternehmensdaten zu - und das mobil über private Endgeräte. Was bedeutet das für die IT-Security?

Sensible Daten liegen immer mehr in der Cloud, ob von der IT bereit gestellt oder durch Mitarbeiter und Abteilungen selbst angeschafft. Diese gilt es zu schützen.(Bild:   / CC0)
Sensible Daten liegen immer mehr in der Cloud, ob von der IT bereit gestellt oder durch Mitarbeiter und Abteilungen selbst angeschafft. Diese gilt es zu schützen.
(Bild: / CC0)

Eine Sicherheitsstrategie für Cloud-Umgebungen lässt sich in sechs grundlegenden Schritten etablieren:

  • 1. Wissen, was zu schützen ist
  • 2. Art, Ort und Status der Daten bestimmen
  • 3. Transparenz über Cloud-Anwendungen schaffen
  • 4. Interesse an Informationssicherheit und Datenschutz ausgleichen
  • 5. Regularien aufsetzen
  • 6. Bewusstsein für IT-Sicherheit stärken

1. Schützenswertes identifizieren

Sensible Daten liegen immer mehr in der Cloud, ob von der IT bereit gestellt oder durch Mitarbeiter und Abteilungen selbst angeschafft. In vielen Fällen ist eine derartige Schatten IT durchaus wünschenswert und produktiv – solange das Risiko überschaubar ist. Die Bewertung des Risikos ist allerdings nur möglich, wenn das Unternehmen schützenswerte Daten identifizieren kann: Art, Ort, Status und Zugriff auf die Daten gilt es zu kennen.

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