AM und AR
Kontaktlos kooperieren mit Augmented Reality

Von Daniel Eckertz, Gudrun Tschirner-Vinke, Dr.-Ing. Johannes Rohde* 3 min Lesedauer

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Der Austausch von Ideen und Produkten ist der Motor der globalen Wirtschaft. Durch die Verbindung von Augmented Reality mit Additive Manufacturing kann dieser Motor auch in Zeiten von Social Distancing weiterlaufen.

Im Projekt DigiKAM erfolgt durch den Einsatz von Augmented Reality eine effiziente und standortübergreifende Produktvalidierung.(Bild:  Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM)
Im Projekt DigiKAM erfolgt durch den Einsatz von Augmented Reality eine effiziente und standortübergreifende Produktvalidierung.
(Bild: Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM)

Die moderne Weltwirtschaft beruht derzeit auf Wertschöpfungsketten mit minimalen Lager- und maximalen Lieferkapazitäten. Die Anfälligkeit dieses Systems zeigte sich in der Corona-Pandemie: Lieferketten brachen zusammen, Produktionen mussten eingestellt werden. Widerstandsfähiger gegen derartige Störungen sind additive Fertigungstechnologien. Im 3D-Druck – man spricht hier auch von Additive Manufacturing (AM) - erzeugte Werkstücke, Ersatzteile oder Produkte können zeit- und ortsnah für Produktionen oder Dienstleistungen zur Verfügung gestellt werden.

DigiKAM bringt AM-Anwender und AM-Experten zusammen

Konstruktionsdaten für konventionelle Fertigungsverfahren sind jedoch nicht ohne Weiteres auf AM übertragbar. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind für die Entwicklung von Bauteilen für die additive Fertigung daher auf die Hilfe von Experten angewiesen.

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