Big Data
Konsortium für Automotive Edge Computing gegründet

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Der Kommunikationstechnikkonzern Ericsson hat gemeinsam mit weiteren Technologie- und Industrieunternehmen das Automotive Edge Computing Consortium gegründet. Dieses soll die Entwicklung einer Infrastruktur für vernetzte Fahrzeuge vorantreiben.

Das Automotive Edge Computing Consortium konzentriert sich unter anderem auf eine optimierte Netzgestaltung mit erhöhten Netzkapazitäten durch Edge-Computing, um große Datenmengen effizient zwischen Fahrzeugen und der Cloud übertragen zu können. (Bild:   / CC0)
Das Automotive Edge Computing Consortium konzentriert sich unter anderem auf eine optimierte Netzgestaltung mit erhöhten Netzkapazitäten durch Edge-Computing, um große Datenmengen effizient zwischen Fahrzeugen und der Cloud übertragen zu können.
(Bild: / CC0)

Ericsson gibt die Gründung eines Automotive Edge Computing Consortium bekannt. Mit an Bord sind DENSO, Intel, Nippon Telegraph and Telephone (NTT), NTT DOCOMO, das Toyota InfoTechnology Center sowie die Toyota Motor Corporation. Die neue Arbeitsgemeinschaft will eine Netz- und Recheninfrastruktur für den Datenaustausch mit vernetzten Fahrzeugen schaffen. Dadurch sollen Funktionen wie intelligentes Fahren und das Erstellen von Echtzeit-Kartenmaterial möglich werden.

"Die Digitalisierung im Bereich Automotive bietet der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche neue Umsatzpotentiale. Allein im Feld Connected Services sind bis 2026 14,6 Milliarden zusätzliche Umsätze in Deutschland möglich. Diesem Trend tragen wir mit unserem Engagement in verschiedenen Projekten wie dem Automotive Edge Computing Consortium oder auch dem in Deutschland aktiven 5G-ConnectedMobility-Konsortium Rechnung", erklärt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH.

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