Visual Computing
KI zaubert aus unvollständigen 3D-Scans digitale Objekte

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik, der Uni Saarbrücken und von Intel haben ein Verfahren entwickelt, mit dem man aus schadhaften 3D-Daten realer Gegenstände perfekte digitale Objekte generieren kann. Genutzt wird dafür ein neuronales Netzwerk.

Die Saarbrücker Informatiker können aus solch fehlerhaften Daten die ursprünglichen Objekte rekonstruieren. (Bild:  MPI)
Die Saarbrücker Informatiker können aus solch fehlerhaften Daten die ursprünglichen Objekte rekonstruieren.
(Bild: MPI)

Reale Objekte digital erfassen.: Mit entsprechender Kameratechnik ist das eigentlich kein Problem. Allerdings stoßen solche 3D-Scanner an ihre Grenzen, wenn beispielsweise die Oberfläche eines Objektes für den Scanner zu dunkel ist und daher kein Signal liefert oder sich Teile gegenseitig verdecken.

Informatiker des Max-Planck-Instituts für Informatik haben sich gemeinsam mit Kollegen vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller Intel und dem Intel Visual Computing Institute der Universität des Saarlandes der Problematik angenommen und eine Methode entwickelt, die selbst aus unvollständigen Aufnahmen ein digitales Objekt rekonstruieren kann. Die Forscher nutzen dafür einen speziellen Typ eines neuronalen Netzwerks.

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