Best Practice Fertigungsmitarbeiter nehmen Digitalisierung selbst in die Hand

Von Melanie Krauß 1 min Lesedauer

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Bei Koenig & Bauer haben Mitarbeiter aus der Fertigung ein übergreifendes Cockpit entwickelt – mithilfe von KI und ohne IT-Experten. Warum diese Methode gerade für KMU funktionieren kann.

In der ersten Folge des Industrial Benchcast erzählt Bastian Ballmann von Koenig & Bauer wie ein interdisziplinäres Innovationsteam ohne IT-Experten ein fertigungsübergreifendes Cockpit entwickelt hat.(Bild:  MM Maschinenmarkt)
In der ersten Folge des Industrial Benchcast erzählt Bastian Ballmann von Koenig & Bauer wie ein interdisziplinäres Innovationsteam ohne IT-Experten ein fertigungsübergreifendes Cockpit entwickelt hat.
(Bild: MM Maschinenmarkt)

Koenig & Bauer hatte bei seinen Softwaretools mit hohen Lizenzgebühren und langen Entscheidungswegen zu kämpfen. Ein interdisziplinäres Team aus Fertigungsmitarbeitern hat sich daraufhin zusammengetan und einen sogenannten Hackathon veranstaltet. Das Ziel: mithilfe von Künstlicher Intelligenz und ohne die Experten aus der IT ein fertigungsübergreifendes Cockpit entwickeln, das Mitarbeiter auf jeder Ebene mit Daten für den eigenen Bereich versorgt.

Beim Industrial Benchmark Summit im Herbst 2025 berichtete Bastian Ballmann, Leiter Maschineninstandhaltung bei Koenig & Bauer, bereits über die Ergebnisse des Hackathons und die ersten Schritte in der Umsetzung. Im Industrial Benchcast, dem Videocast unseres Partnerportals MM Maschinenmarkt zum Industrial Benchmark Summit, erzählt er nun exklusiv,

  • wie es seitdem weitergegangen ist,
  • was die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt waren
  • und warum sich die Methode ganz besonders für kleinere und mittlere Unternehmen eignet.
Ich sehe gerade bei den Kleinen und Mittelständlern eigentlich die größte Chance.

Bastian Ballmann, Leiter Maschineninstandhaltung

Mehr dazu hört ihr im Industrial Benchcast. Das sind die Inhalte der Folge:

  • Ab Minute 1:26: Was war die Ausgangslage und Zielsetzung für den Hackathon?
  • Ab Minute 2:34: Wie wurde das interdisziplinäre Team zusammengestellt?
  • Ab Minute 4:57: Wie ist der Hackathon abgelaufen?
  • Ab Minute 7:45: Was war das Ergebnis des Hackathons?
  • Ab Minute 9:19: Wie wird die Plattform im Unternehmen mittlerweile genutzt?
  • Ab Minute 12:49: Wie wird die Plattform weiterentwickelt?
  • Ab Minute 15:26: Kann die Methode auch in kleineren Unternehmen funktionieren?
  • Ab Minute 17:32: Was waren die wichtigsten Learnings aus dem Projekt?
  • Ab Minute 20:06: Was ist besonders wichtig und was ist hinderlich für den Erfolg eines solchen Projekts?

Nicht verpassen!

Sie wollen das nächste Mal live dabei sein, wenn Unternehmen aus der Industrie ihre Best Practice Beispiele vorstellen? Dann melden Sie sich jetzt an für das Industrial Benchmark Summit am 28. & 29. Oktober im Vogel Convention Center in Würzburg.

Infos & Anmeldung

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