Kumpel Code-Assistent In rund vier Jahren arbeiten Softwareentwickler mit KI-gestützten Systemen

Quelle: Gartner 1 min Lesedauer

Laut einer Gartner-Studie werden bis 2028 rund 75 Prozent der Softwareentwickler in Unternehmen KI-gestützte Code-Assistenten verwenden.

Entgegen den Gartner-Prognosen noch vor etwas über einem Jahr, greifen Softwareentwickler viel häufiger zu KI-gestützten Code-Assistenten. Gartner hat nun erneut gefragt. Folgendes ist dabei herausgekommen ...(Bild:  Gartner)
Entgegen den Gartner-Prognosen noch vor etwas über einem Jahr, greifen Softwareentwickler viel häufiger zu KI-gestützten Code-Assistenten. Gartner hat nun erneut gefragt. Folgendes ist dabei herausgekommen ...
(Bild: Gartner)

Anfang 2023 kam die Prognose noch auf unter 10 Prozent, wie Gartner zurückdenkt. Derzeit testen aber schon 63 Prozent der Unternehmen KI-gestützte Code-Assistenten, setzen sie ein oder haben sie bereits eingesetzt, wie die zugrundeliegende Umfrage unter 598 weltweit tätigen Unternehmen im dritten Quartal 2023 aufgedeckt hat. Der Vorteil sei, dass KI-gestützte Code-Assistenten mehr Funktionen erlaubten, die über die Codegenerierung und -vervollständigung hinausgingen. Sie werden als kollaborative Assistenten beschrieben, die die Effizienz von Entwicklern verbessern, indem sie das Brainstorming anregen und die Codequalität verbessern. Das ermögliche es den Entwicklern, sich kontinuierlich weiterzubilden, um ihre Fähigkeiten in verschiedenen Frameworks stetig auszubauen.

Der KI-Code-Assistent macht Entwickler zufriedener

(Bild:  Gartner)
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Die von den KI-gestützten Code-Assistenten gebotenen Möglichkeiten führen nach Aussage der Spezialisten zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Arbeitsplatzbindung, wodurch die mit der Fluktuation verbundenen Kosten gesenkt wird.„Führungskräfte in der Softwareentwicklung müssen nämlich den ROI bestimmen und einen Business Case erstellen, wenn sie ihre Rollouts von KI-gestützten Code-Assistenten skalieren“, so Philip Walsh, Senior Principal Analyst bei Gartner. Herkömmliche ROI-Frameworks lenkten die Führungskräfte jedoch auf Metriken, die sich auf die Kostenreduzierung konzentrierten. Walsh: „Diese eingeschränkte Perspektive erfasst aber nicht den vollen Wert von KI-gestützten Code-Assistenten.“

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