Digitalisierung KI bringt Schubkraft für Deutschlandgeschwindigkeit

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Für die Industrie könnte KI der entscheidende Schlüssel für eine effizientere und nachhaltigere Produktion sein. Die Deutschland-Chefin von Microsoft wirbt für einen stärkeren Einsatz der neuen Technologie.

Durch die Kommunikation in natürlicher Sprache sei es möglich, KI auch ohne große IT-Abteilungen und Spezialwissen intuitiv einzusetzen. „Gerade für den Mittelstand ist das eine riesige Chance”, so Marianne Janik.(Bild:  Microsoft)
Durch die Kommunikation in natürlicher Sprache sei es möglich, KI auch ohne große IT-Abteilungen und Spezialwissen intuitiv einzusetzen. „Gerade für den Mittelstand ist das eine riesige Chance”, so Marianne Janik.
(Bild: Microsoft)

Microsofts Deutschland-Chefin Marianne Janik hat dazu aufgerufen, künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland stärker zu nutzen. Laut einer Mitteilung bringe KI die Schubkraft für eine neue Deutschlandgeschwindigkeit. Der Begriff wurde Anfang des Jahres von Bundeskanzler Olaf Scholz bei einer Rede während des Weltwirtschaftsforums in Davos geprägt. Die neue Deutschlandgeschwindigkeit sei der Maßstab für die Transformation der deutschen Wirtschaft, sagte Scholz.

KI könne dabei helfen, Herausforderungen wie den Arbeitskräftemangel zu überwinden und Innovationsprozesse zu beschleunigen. Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz würden Deutschland eine einmalige Chance bieten, das Tempo zu beschleunigen und ambitionierte Ziele zu erreichen, so Janik weiter. Mit KI könnten Unternehmen heute beispielsweise auf Knopfdruck neue Entwürfe für Produkte, Maschinen oder Anlagen erstellen und Entwicklungsprozesse um Monate verkürzen.

Showcases auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe 2023 zeigte das Unternehmen gemeinsam mit mehreren Partnern verschiedene Use Cases. Etwa mit Siemens hat Microsoft ein Showcase entwickelt, mit dem KI das Schreiben von Programmcode sowie das Erkennen, Melden und Beheben von Fehlern, zum Beispiel bei industriellen Robotern in der Fabrikautomatisierung unterstützt. Mit dem japanischen Schwerindustrie-Konzern Kawasaki Heavy Industries wurde ein Prototyp entwickelt, der das Potenzial der Mensch-Roboter-Kollaboration und des Remote-Betriebs demonstriert. Die gemeinsame Innovation nutzt koordinierte Robotik-Verbindungsmodule, die auf OPC UA und dem Roboter-Betriebssystem ROS basieren, sowie Azure IoT Edge und Digital Twin für die Datenintegration und -modellierung. Der Prototyp stellt Szenarien wie die Fehlersuche aus der Ferne und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter vor.

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