KI im Vertrieb Präzise Marktprognose durch künstliche Intelligenz
Moderne Lieferketten und unsichere Märkte machen zuverlässige Bedarfsprognosen für Unternehmen oft zu einer langwierigen Aufgabe. Das Start-up Paretos hat sich auf KI-basierte Marktprognosen spezialisiert und zeigt mit Wika, wie sich Bedarfe in der Produktion vorhersagen lassen.
Das Thema Künstliche Intelligenz begegnet uns derzeit überall – so auch an vielen Industriestandorten in Deutschland. Paretos, ein Start-up aus Heidelberg, hat sich die KI zu Nutze gemacht, um damit präzise Marktprognosen zu erstellen. Mit ihrer Prognose- und Entscheidungsplattform bieten sie Unternehmen die Möglichkeit an, ihre Marktvorhersagen auf KI-Basis zu optimieren. Seit August 2023 arbeitet Paretos mit dem Messtechnik-Unternehmen Wika zusammen. Ziel dieser Kooperation war laut Fabian Rang, CTO von Paretos, dass das zukünftige Absatzvolumen genauer verstanden wird. Dafür werden genauere und automatisierte Prozesse erarbeitet, wodurch die Planung von Ressourcen, Materialien, Lager, Transport und Personal effizienter und transparenter wird.
Warum eine KI-basierte Auswertung statt einer manuellen Prognose?
Das Prognose-Tool von Paretos dient zum einen der Entlastung der Mitarbeiter, denn es fallen die aufwendige Datenanalyse und das Berechnen von Prognosen weg. Zum anderen erkennt die KI leichter Muster innerhalb der großen Datenmengen. Diese Muster sind wiederum bedeutend, um eine Prognose aufzustellen. „Bei sehr komplexen Entscheidungen entlang der Supply Chain gibt es mehr mögliche Kombinationen als Sterne im Universum; die kann ein Mensch gar nicht mehr überblicken“, meint Rang. Durch die präziseren Prognosen lässt sich die Supply Chain ganzheitlich besser planen. Das führt zu weiteren Vorteilen, wie:
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