MES-Komplettpaket
Kelvions Digitalisierungsstrategie mit konzernweiter MES-Ausrollung

Ein Gastbeitrag von Tino Böhler* 3 min Lesedauer

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Weltweit 50 Standorte, davon acht in Deutschland. Wenn man von Kelvion spricht, kommen große Zahlen ins Spiel. Der Wärmetauscher-Hersteller setzt bei seiner Digitalisierungsstrategie auf Cronetwork MES, das neben SAP das wichtigste Softwaretool am Shopfloor darstellt.

Alleine in Deutschland fertigt der Wärmetauscher-Hersteller an acht Standorten – mit teils sehr unterschiedlichen Prozessen und Fertigungsbereichen. (Bild:  Andre Sobott/ Kelvion)
Alleine in Deutschland fertigt der Wärmetauscher-Hersteller an acht Standorten – mit teils sehr unterschiedlichen Prozessen und Fertigungsbereichen.
(Bild: Andre Sobott/ Kelvion)

Als weltweit tätiger Hersteller von industriell genutzten Wärmetauschern versorgt Kelvion mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden Kunden aus unterschiedlichen Branchen wie dem Energiesektor, Rechenzentren, erneuerbare Energien, Kälte- und Klimatechnik und die Nahrungsmittelbranche. Das Unternehmen ist auf die Bereitstellung kundenspezifischer Produkte und Serviceleistungen spezialisiert und bedient seine Kunden über ein weltweites Fertigungs-, Vertriebs- und Servicenetzwerk.

Viele Fertigungsstandorte – eine Strategie

Alleine in Deutschland fertigt Kelvion an acht Standorten – mit teils sehr unterschiedlichen Prozessen und Fertigungsbereichen. „Wir haben eine gewisse Varianz in unseren Standortanforderungen. Während sich die grobe Ausrichtung tendenziell gleich gestaltet, kommen bei genauerem Hinsehen wichtige Unterschiede zum Tragen,“ beschreibt Dr. Karl Magdans, Project Lead und Hauptkoordinator für die holdingweiten Digitalisierungsprojekte am Shopfloor, die Ausgangssituation und führt weiter aus: „Für uns war es daher wichtig, nur auf Systeme zu setzen, die auch eine gewisse Flexibilität mit sich bringen und die Unterschiede in der Fertigungstiefe einheitlich abbilden können.“