Kommentar
Keine Zukunft ohne Low-Code-Technologie

Ein Gastkommentar von Cosima von Kries* 3 min Lesedauer

Wollen Unternehmen aus ihren Investitionen Nutzen generieren, kommt es auch auf die Wahl der richtigen Produktivitätswerkzeuge an. Das Prinzip Low-Code ist hier vielversprechend.

Software zur Automatisierung von Aufgaben, die auf Basis von Low-Code entwickelt wurde, kann schnell in Betrieb genommen werden. Etwaige Anpassungen sind auch im Anschluss noch möglich.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Software zur Automatisierung von Aufgaben, die auf Basis von Low-Code entwickelt wurde, kann schnell in Betrieb genommen werden. Etwaige Anpassungen sind auch im Anschluss noch möglich.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Egal wie die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und Europa verlaufen wird, eines ist klar: Diejenigen Unternehmen, die wirtschaftliche Turbulenzen überwinden, suchen ständig nach neuen Möglichkeiten zur Digitalisierung und zum Aufbau von Resilienz. In einem Artikel bezeichnet Gartner Investitionen in die Digitalisierung als eine Möglichkeit für Unternehmen, sich auf eine wirtschaftliche Rezession vorzubereiten. Denn digitale Initiativen, die sich auf die Förderung von Produktivität und Innovation in einem Unternehmen konzentrieren, können die negativen Auswirkungen wirtschaftlicher Abwärtsbewegungen kurzfristig abmildern, was sich positiv auf das langfristige Wachstum auswirken wird.

Doch was können Unternehmen heute tun, um sich auf die Zukunft vorzubereiten? Die Wahl der richtigen Produktivitätswerkzeuge, die für das gesamte Unternehmen von Nutzen sind, wird sich als entscheidend erweisen, wenn es darum geht, aus Investitionen einen Nutzen zu ziehen. In diesem Sinne ist Low-Code-Tech die Lösung, die sowohl nicht-technische als auch technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigt, Innovationen voranzutreiben.