Industrie vs. Smart Service
Kann Deutschland wirklich digital?

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

Die digitale Transformation wird auch die Gesellschaft auf bahnbrechende Weise verändern. Wohin die Reise geht und wie Digitalisierung und sozialer Zusammenhalt unter einen Hut zu bringen sind, diskutierten Experten, Politiker und Verbandsvertreter bei einer Veranstaltung des MÜNCHNER KREISES.

Die Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen plädierte in ihrer Eröffnungs-Keynote dafür, dass Führungskräfte sich der Digitalisierung annehmen und diese vorantreiben müssen. (Bild:  Stefan Pielow/MÜNCHNER KREIS)
Die Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen plädierte in ihrer Eröffnungs-Keynote dafür, dass Führungskräfte sich der Digitalisierung annehmen und diese vorantreiben müssen.
(Bild: Stefan Pielow/MÜNCHNER KREIS)

Die digitale Transformation revolutioniert nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Gesellschaft auf bahnbrechende Weise. Welchen spezifischen Pfad Deutschland bei diesen tiefgreifenden Veränderungsprozessen einschlagen sollte, diskutierten rund 700 Wissenschaftler, Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Medien sowie Vertreter von Gewerkschaften und Verbänden auf der Konferenz „Digitale Transformation – Gibt es einen eigenen Weg für Deutschland?“ des MÜNCHNER KREIS, der Technischen Universität München, der Initiative MINT Zukunft schaffen und dem Zentrum Digitalisierung.Bayern.

In Keynotes und Paneldiskussionen erörterten sie vier zentrale Spannungsfelder: Industrielles Denken versus Smart-Service-Denken, Mitbestimmung 1.0 versus Arbeitswelt 4.0, Disruptive versus evolutionäre Innovation sowie Digitale Revolution und sozialer Zusammenhalt.

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