Durchbruch! Johnson Controls ist IoT Enterprise Software Company des Jahres

Von von Johnson Controls 2 min Lesedauer

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IoT Breakthrough würdigt Johnson Controls als „IoT Enterprise Software Company“ des Jahres.

Die cloudbasierte Plattform Openblue von Johnson Controls vernetzt übergreifend das Energie-, Effizienz-, Nachhaltigkeits- und Sicherheitsmanagement in Gebäuden. Sie macht Gebäude quasi zum "intelligenten Geschäftspartner", was dem Unternehmen jetzt einen Award beschert hat.(Bild:  Johnson Controls)
Die cloudbasierte Plattform Openblue von Johnson Controls vernetzt übergreifend das Energie-, Effizienz-, Nachhaltigkeits- und Sicherheitsmanagement in Gebäuden. Sie macht Gebäude quasi zum "intelligenten Geschäftspartner", was dem Unternehmen jetzt einen Award beschert hat.
(Bild: Johnson Controls)

IoT Breakthrough hat Johnson Controls im Rahmen seines 7. jährlichen Award Programms zum Gewinner der Auszeichnung „IoT Enterprise Software Company of the Year“ gekürt. Die Marktforschungsorganisation für technische Innovationen zeichnet regelmäßig die besten Unternehmen, Visionäre, Technologien und Produkte auf dem globalen Internet-of-Things (IoT)-Markt aus, die unter anderem Neuheiten in den Segmenten Industrie- und Unternehmens-IoT sowie Smart-City-Technologie vorantreiben, was Johnson Controls mit der cloudbasierten Plattform Openblue geschafft hat, wie man erfährt.

Die Openblue-Suite erweitert zum Beispiel bestehende Gebäudesysteme um hochmoderne IoT-Funktionen, die KI-gestützt die Ferndiagnose und vorausschauende Wartung erlauben. Die Suite erkenne beispielsweise, wenn sich das Wetter, die Luftqualität eines Raumes oder dessen Belegungsgrad ändern und verwaltet die sich dadurch wechselnden Bedingungen eigenständig. Auf Basis gebündelter Daten nehme Openblue außerdem fortschrittliche Risikobewertungen vor.

Gebäude werden „intelligente Geschäftspartner“

Egal, um welche Branche es sich dreht, Gebäudemanager erhalten über die cloudbasierte Plattform von Johonson Controls verwertbare Einblicke, die helfen, Energie einzusparen, die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren und zugleich den Komfort der Nutzer zu steigern. Aufgrund der vielen Automatisierungsmöglichkeiten und der intuitiven Übersicht könne man so den Gebäudebetrieb ganzheitlich steuern und nachhaltig effizienter machen, während die Kosten sinken. Wo Kunden auf ihrer Nachhaltigkeitsreise auch stehen – Openblue liefere dazu messbare Verbesserungen.

Die meisten Schätzungen gehen davon aus, dass Gebäude für 40 Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, begründet IoT Breakthrough die Auszeichnung von Johnson Controls. Die Schaffung „intelligenterer“ Gebäude sei deshalb wesentlich, wenn es darum gehe, den Energieverbrauch zu senken. Mit so etwas wie Openblue könnten Arbeitsplätze, Krankenhäuser, Schulen, Campus, Stadien, Unternehmen und vieles mehr von einer besseren Ressourcennutzung profitieren.

Weiterhin verwandle Openblue Gebäude quasi in „intelligente Geschäftspartner“, heißt es weiter. Um Energiekosten zu senken, das Nutzererlebnis zu verbessern und Netto-Null-Ziele zu erreichen, sammelt die Plattform enorme Datenmengen und wendet Künstliche Intelligenz (KI) an. Das Ziel ist es, die Herausforderungen der Energieeffizienz und -optimierung zu meistern. Ein echter IoT-Durchbruch, der diese Auszeichnung mehr als verdiene.

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