Hybride Datenspeicherung
Jetzt mal Klartext: Was gehört eigentlich in die Public Cloud?

Von Henrik Hasenkamp 4 min Lesedauer

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Die Cloud hat sich in der deutschen Unternehmenslandschaft durchgesetzt und ist aus dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken – zu groß sind die Vorteile. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Gehören wirklich alle Daten, mit denen ein Unternehmen arbeitet, in die Cloud?

Die Cloud ist aus dem Business-Alltag vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Doch eignet sie sich für alle Daten gleichermaßen?(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Die Cloud ist aus dem Business-Alltag vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Doch eignet sie sich für alle Daten gleichermaßen?
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die überwiegende Mehrheit der Firmen in Deutschland nutzt Cloud-Dienste täglich, ergeben neueste Erhebungen. Die meisten der Befragten erwarten, dass die Cloud-Nutzung für ihr Unternehmen mit Kosteneinsparungen sowie einer Reduzierung der CO2-Emissionen einhergeht. Und in der Tat kann der richtige Cloud-Provider die Kosten für Rechen- und Netzwerkleistung sowie Speicherkapazitäten drastisch verringern. Zudem hilft sie dabei, den eigenen CO2-Fußabdruck zu verkleinern, wenn Rechenzentrumsbetreiber auf nachhaltige Energiemodelle sowie intelligente Maßnahmen zur Abwärmenutzung setzen.

Doch die Cloud ist kein Allheilmittel, und obwohl sie viele Vorteile mit sich bringt, lohnt es sich in manchen Fällen auch, Daten nicht ausschließlich in ihr zu speichern. Vielmehr ist es die Kombination aus On-Premises, Cloud und Hybrid-Modellen, die Unternehmen den größten Mehrwert bieten.