Business Intelligence
Jeder Mitarbeiter wird zum Datenanalytiker

Von Jürgen Schreier 9 min Lesedauer

Viele MitarbeiterInnen müssen künftig in der Lage sein, relevante Daten schnell und eigenständig zu analysieren, um daraus Erkenntnisse abzuleiten. Data Scientists und Bussines-Intelligence-Abteilungen leisten Support, kümmern sich um Analyse-Tools und sorgen für die Qualität und Sicherheit der Daten.

Die Beschäftigten sollen künftig selbst geschäftsrelevante Unternehmensdaten analysieren und entsprechende Dashboards generieren. BI-Abteilungen übernehmen eine eher unterstützende Funktion.(Bild:   / CC0)
Die Beschäftigten sollen künftig selbst geschäftsrelevante Unternehmensdaten analysieren und entsprechende Dashboards generieren. BI-Abteilungen übernehmen eine eher unterstützende Funktion.
(Bild: / CC0)

Die Vernetzung von Produktionsanlagen und Maschinen nimmt Fahrt auf: Mehr als sieben von zehn deutschen Industrieunternehmen sind nach Angaben des Digitalverbands Bitkom bereits im Bereich Industrie 4.0 aktiv. Mit digitalen Technologien wie Sensoren und Big-Data-Analysen wandeln sich Produktionsstandorte zu intelligenten Fabriken, in denen Maschinen, Produkte, Kunden und Lieferanten miteinander und nach außen vernetzt sind.

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Laut einer Schätzung der Marktforscher von Gartner wird es 2020 fast 26 Milliarden verbundene Geräte geben – von Wearables über Heimautomatisierung bis zur Fertigungsoptimierung. Der Vorteil: Mit der Vernetzung der Maschinen können Industrieunternehmen ihre Prozesse optimieren und Kosten sparen. Auch neue, innovative Geschäftsmodelle werden damit möglich. Vorausgesetzt, die Unternehmen verstehen es, ihre Daten und Sensorwerte zu analysieren und sinnvoll zu nutzen.