Additive Fertigung
Jack-Wolfskin-Rucksäcke mit 3D-gedruckten Pads von Oechsler

Von Stefan Guggenberger 2 min Lesedauer

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Die bekannte Outdoor-Marke Jack Wolfskin will die 3D-gedruckten Pads in einer Rucksackserie einsetzen. Dazu müssen die Teile in additiver Großserie hergestellt werden. Welche Vorteile der 3D-Druck für Rucksäcke bietet und wie diese erreicht werden.

Vier 3D-gedruckte Pads sollen bei neuen Rucksäcken von John Wolfskin für eine bessere Belüftung sorgen.(Bild:  Jack Wolfskin)
Vier 3D-gedruckte Pads sollen bei neuen Rucksäcken von John Wolfskin für eine bessere Belüftung sorgen.
(Bild: Jack Wolfskin)

Jack Wolfskin wird seine Aerorise-Rucksackserie mit 3D-gedruckten Rückenpads ausstatten. Diese werden vom Ansbacher Unternehmen Oechsler in Zusammenarbeit mit dem Druckerhersteller Carbon hergestellt. Den Anfang macht das Modell ‚3D Aerorise 40‘ und wird vier gedruckte Pads haben. Die Pads sollen für die angrenzenden Körperzonen optimiert sein. So soll die Ergonomie und der Tragekomfort bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion verbessert werden.

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