Telearbeit Die meisten Unfälle passieren zu Hause – sieben Tipps für die IT-Sicherheit
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Das Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Das gilt auch und gerade in der produzierenden Industrie. Vor diesem Hintergrund dürfen Unternehmen jedoch nicht vergessen, ihre IT-Sicherheitsstrategie grundlegend zu überdenken. Dieser Text gibt sieben Empfehlungen.
Dass sich der Alltag einer sogenannten digitalen Fabrik in vielen Teilen auch aus der Ferne bewerkstelligen lässt, weiß heute jeder. In der Fertigung ist ein Remote-Zugriff auf Maschinensysteme inzwischen nahezu Usus. Und so überrascht es wohl kaum, dass laut jüngster ifo Konjunkturumfrage das produzierende Gewerbe aktuell zu den Branchen gehört, in denen Betriebsvereinbarungen zur Homeoffice-Nutzung am weitesten verbreitet sind.
Selbst wenn durchaus eine Tendenz festzustellen ist, dass Unternehmen die Präsenz der Belegschaft an den Arbeitsplatz begrüßen, lässt sich die Uhr im Hinblick auf Homeoffice-Durchdringung kaum wieder auf Vor-Corona-Niveau zurückdrehen. Und selbst wenn künftig wieder weniger von zu Hause gearbeitet wird: Allein die Tatsache, dass Mitarbeitende zu bestimmten Zeiten aus dem Homeoffice aktiv werden, birgt immanente Risiken.
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