Telearbeit
Die meisten Unfälle passieren zu Hause – sieben Tipps für die IT-Sicherheit

Von Michael Haas 6 min Lesedauer

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Das Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Das gilt auch und gerade in der produzierenden Industrie. Vor diesem Hintergrund dürfen Unternehmen jedoch nicht vergessen, ihre IT-Sicherheitsstrategie grundlegend zu überdenken. Dieser Text gibt sieben Empfehlungen.

Die Telearbeit stellt viele IT-Abteilungen vor die Herausforderung, dass sich die mögliche Angriffsfläche auf Unternehmensnetzwerke deutlich vergrößert.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Die Telearbeit stellt viele IT-Abteilungen vor die Herausforderung, dass sich die mögliche Angriffsfläche auf Unternehmensnetzwerke deutlich vergrößert.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Dass sich der Alltag einer sogenannten digitalen Fabrik in vielen Teilen auch aus der Ferne bewerkstelligen lässt, weiß heute jeder. In der Fertigung ist ein Remote-Zugriff auf Maschinensysteme inzwischen nahezu Usus. Und so überrascht es wohl kaum, dass laut jüngster ifo Konjunkturumfrage das produzierende Gewerbe aktuell zu den Branchen gehört, in denen Betriebsvereinbarungen zur Homeoffice-Nutzung am weitesten verbreitet sind.

Selbst wenn durchaus eine Tendenz festzustellen ist, dass Unternehmen die Präsenz der Belegschaft an den Arbeitsplatz begrüßen, lässt sich die Uhr im Hinblick auf Homeoffice-Durchdringung kaum wieder auf Vor-Corona-Niveau zurückdrehen. Und selbst wenn künftig wieder weniger von zu Hause gearbeitet wird: Allein die Tatsache, dass Mitarbeitende zu bestimmten Zeiten aus dem Homeoffice aktiv werden, birgt immanente Risiken.