AIoT IoT und generative künstliche Intelligenz im Zusammenspiel
Wie kaum eine Technologie sorgte generative KI im vergangenen Jahr für Schlagzeilen. Schon für sich allein genommen hat diese Spielart der künstlichen Intelligenz jede Menge Potenzial. Setzt man sie im Internet of Things ein, rücken neue Meilensteine im Bildungsbereich in greifbare Nähe.
Generative künstliche Intelligenz, kurz auch GenAI genannt, und prominente Vertreter dieser Tech-Gattung, allem voran Chat GPT, sind in aller Munde. Facettenreich zeigt sich hier, wie neue Technologien unsere Welt im Handumdrehen umgestalten können. In diesem Kontext wird auch deutlich, wie der rasante Aufstieg der generativen KI sowohl die Art wie wir lernen, als auch die Arbeitswelt und die darin kursierenden Arbeitsanforderungen verändert.
Generative KI ist weitreichend anwendbar. Dieses Potential zur Omnipräsenz hat das Interesse ihr noch mal verstärkt – denn mit ihr geht eine Transformation und Umgestaltung jeder Branche einher, vorausgesetzt die Technologie wird entsprechend in das Arbeitsumfeld implementiert. Hier zeigen sich auch Synergieeffekte auf andere Bereiche der digitalen Transformation: Laut Forbes sollten Ende letzten Jahres bereits mehr als 43 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein. Auch wenn solche Zahlen generell mit etwas Vorsicht zu genießen sind, verdeutlichen sie den Einfluss entsprechender technischer Neuerungen. Die vielfältigen Möglichkeiten der KI der nächsten Generation werden dazu beitragen, die Fähigkeit des IoT zu verbessern, datengestützte Entscheidungen zu treffen, Prozesse effizienter zu automatisieren und folglich eine bessere Verteilung der Ressourcen zu fördern.
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