AIoT
IoT und AI: Eine unschlagbare Kombination

Ein Gastbeitrag von Thomas Kugelmeier und Daniel Kiehl* 4 min Lesedauer

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Sie sind schon seit Jahren in aller Munde, doch gerade das Zusammenspiel der beiden bietet Unternehmen vielfältige Vorteile: IoT und AI. Um das Maximum aus IoT-Systemen herauszuholen und Daten interpretieren zu können, ist die Symbiose mit AI fast schon ein Muss.

Verschmilzt man das Internet of Things mit einer Datenauswertung, die auf Künstlicher Intelligenz basiert, spricht man von AIoT.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Verschmilzt man das Internet of Things mit einer Datenauswertung, die auf Künstlicher Intelligenz basiert, spricht man von AIoT.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf das IoT – niedrigere Betriebskosten, kürzere Reaktionszeiten durch automatisierte Prozesse und hilfreiche Erkenntnisse für die Geschäftsentwicklung sind dabei nur einige der nennenswerten Vorteile des Internet of Things.
Auch AI, also Artificial Intelligence beziehungsweise Künstliche Intelligenz, bietet eine Vielzahl von Business-Benefits: Sie verringert Fehler, automatisiert Aufgaben und unterstützt bei relevanten Geschäftsentscheidungen. Maschinelles Lernen als Teilgebiet der AI sorgt zudem dafür, dass Modelle – beispielsweise neuronale Netze – an Daten angepasst werden. Ausgehend von den Modellen kann man so Vorhersagen und Entscheidungen treffen. Liefern beispielsweise Sensoren neue Daten, kann man diese in die bereits vorhandenen Module integrieren.

Hier drängen sich zwei Fragen auf: Warum nicht beide miteinander verbinden? Und: Ist die Symbiose der beiden eigentlich nicht schon unumgänglich?