Christian Pereira, Q-Loud
IoT-Trends 2018: "Nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle werden sich durchsetzen"

Von Julia Moßner 3 min Lesedauer

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Die "Konsumerisierung", d.h. Angebote die stärker auf den Anwender zugeschnitten, also weniger komplex und deutlich preiswerter sind, ist laut Christian Pereira von Q-Loud eine der wesentlichen Entwicklungen in 2018. Doch jede Neuerung birgt neben Chancen auch Risiken.

Christian J. Pereira, Q-loud GmbH: "Nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle werden sich durchsetzen" (Bild:  Q-Loud)
Christian J. Pereira, Q-loud GmbH:
"Nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle werden sich durchsetzen"
(Bild: Q-Loud)

Was sind die drei großen Trends und Entwicklungen, die im Jahr 2018 bezüglich des IoT auf uns warten?

Der IoT-Markt wird an Reife gewinnen und die „totale Vernetzung“ weiter Fahrt aufnehmen. Die wesentliche Entwicklung ist hier, dass sich nach der Etablierung von Smart-Product-Leuchttürmen nun branchenspezifische Lösungen ausprägen. Hier sehen wir insbesondere im Umfeld von Smart Building, Connected Health, Assisted Living und im Energiesektor einen deutlichen Trend zur Produktisierung von Einzellösungen. Mit steigender Anzahl von vernetzten Produkten im Markt werden sich immer weniger Anbieter dem Trend zur Smartifizierung widersetzen können. Die intelligente Vernetzung wird also zur Kernfunktion von Produkten und Angeboten in den genannten Sektoren.

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