Interface-Programmierung
IoT-Schnittstellen einfach verdrahten

Von Franz Graser 6 min Lesedauer

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Die Open-Source-Software Node-RED bietet einen geeigneten Baukasten, um per Datenflussprogrammierung die notwendigen Verbindungen zwischen IoT-Systemen zu schaffen.

Eine Hardware, viele Schnittstellen: Das Open-Source-Set Node-RED erlaubt es, IoT-Geräte praktisch beliebig miteinander zu verknüpfen.(Bild:  SSV Software Systems)
Eine Hardware, viele Schnittstellen: Das Open-Source-Set Node-RED erlaubt es, IoT-Geräte praktisch beliebig miteinander zu verknüpfen.
(Bild: SSV Software Systems)

Das Internet of Things verspricht offene Kommunikationsbeziehungen zwischen völlig unterschiedlichen Systemen und Anwendungen über Anbieter- und Herstellergrenzen hinweg, um Mehrwert für die Nutzer zu schaffen. Es existieren allerdings auch noch unzählige technische Hürden, die praktikable Lösungen benötigen.

So muss sich beispielsweise ein Smart Connected Sensor (SCS) [1] für IoT- oder Industrie-4.0-Anwendungen mit praktisch jeder Cloud-Serviceplattform im Internet verbinden lassen. Diese Verbindung muss während des SCS-Lebenszyklus auch mehrfach änderbar oder um Zusatzfunktionen erweiterbar sein. Außerdem sollte der SCS auch einer lokalen Anwendung direkt vor Ort den Zugriff auf die Sensordaten ermöglichen, etwa mit Hilfe eines integrierten OPC UA-Servers.

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