Industrial Internet of Things
IoT-Architektur: Herausforderungen, Konzepte, Plattformen

Von Janek Bettinger* 5 min Lesedauer

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Eine IoT-Architektur muss mit einer Vielzahl an Sensoren, Aktuatoren und weiteren Geräten interagieren können. Wie ein entsprechender Aufbau aussehen kann, welche verschiedenen Konzepte es gibt und welche Bedeutung IoT-Plattformen zukommt, lesen Sie in diesem Beitrag.

Will man die Möglichkeiten des Internet of Things nutzen, benötigt man eine stabile IoT-Architektur.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Will man die Möglichkeiten des Internet of Things nutzen, benötigt man eine stabile IoT-Architektur.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Die Architektur des Internet of Things (IoT) unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten von klassischen Cloud- oder On-Premise-Architekturen. Die Verteilung vieler Geräte und Endpunkte stellt eine besondere Herausforderung dar. Prinzipbedingt haben IoT-Netzwerke sehr viele solcher Verbindungen, wie aus dem Metcalfeschen Gesetz ersichtlich wird: „Der Wert eines Netzwerks ist proportional zur Anzahl möglicher Verbindungen zwischen den Teilnehmern“. Je mehr Geräte sich also mit einem IoT-Netzwerk – auch untereinander – verbinden lassen, desto attraktiver ist es.

Und nicht nur die hohe Skalierbarkeit ist eine wichtige Anforderung an eine IoT-Architektur – sondern auch die Möglichkeit, unterschiedliche Standards, Protokolle und Technologien miteinander zu harmonisieren. Denn gerade komplexere IoT-Netzwerke, zum Beispiel die Smart Factory, müssen mit vielen verschiedenen Sensoren, Aktuatoren und sonstigen Endgeräten umgehen können.

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