IoT-Praxis
IoT als Arbeitsschutz-Instrument in Pandemien

Von Georg Kolbe, Andrea Lange, Tobias Berens und Hans Szymanski* 6 min Lesedauer

Die Pandemie hat unser Verständnis von Arbeit verändert und das manifestiert sich auch in gesetzlichen Vorgaben. Welchen Beitrag die Industrie 4.0 zum Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen an den Arbeitsschutz und zur Wahrung der Einsatzfähigkeit der Beschäftigten und der Produktivität in KMU leistet.

Die Pandemie hat Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Doch es wurden auch neue Lösungen gefunden, welche die Arbeit der Zukunft verändern können.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Die Pandemie hat Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Doch es wurden auch neue Lösungen gefunden, welche die Arbeit der Zukunft verändern können.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Die SARS-CoV-2-Pandemie hat seit März 2020 globale Auswirkungen auf Gesundheitssysteme, Wirtschaft und Gesellschaft. Infolge von Grenzschließungen und drastischen Lockdowns wurde deutlich, wie anfällig Produktions- und Wertschöpfungsnetzwerke aufgrund ihrer globalen Vernetzung sein können.

Um die innerbetrieblichen Wertschöpfungsketten aufrecht zu erhalten, ist der Schutz der Gesundheit und die Wahrung der Sicherheit der Beschäftigten in einer pandemischen Lage von grundlegender Bedeutung.