Consumer IoT Internet der Dinge ist im Alltag angekommen

Von Katharina Juschkat 1 min Lesedauer

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Das Internet der Dinge gehört inzwischen zum Alltag vieler deutscher Konsumenten. Doch nur manche IoT-Geräte setzen sich in der Breite durch, zeigt eine Studie.

Smart TV und Co. sind längst in deutschen Wohnungen angekommen – über 70 Prozent der Konsumenten verfügen über ein IoT-Gerät.(Bild:  ©zhu difeng - stock.adobe.com)
Smart TV und Co. sind längst in deutschen Wohnungen angekommen – über 70 Prozent der Konsumenten verfügen über ein IoT-Gerät.
(Bild: ©zhu difeng - stock.adobe.com)

Fast drei von vier Verbrauchern nutzen ein IoT-Gerät – das Internet der Dinge, kurz „IoT“, ist mit Smart TVs, Wearables und Smart Home im Alltag vieler Konsumenten angekommen. Zu diesem Ergebnis kommt der Faktencheck Consumer IoT, den der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) mit Deloitte erstellt hat.

Was die Studie außerdem zeigt: Der IoT-Markt ist vielfältig, es gibt nicht nur einen Markt und einen Nutzer. „Vielmehr existieren verschiedene Teilmärkte mit Markt-, Anbieter- und Konsumentenperspektiven, die berücksichtigt werden müssen“, erläutert BVDW-Vizepräsident Alexander Kiock.

Welche IoT-Geräte schon Verwendung finden, ist dabei noch sehr unterschiedlich: Manche Technologien wie Smart TV sind bereits in jedem zweiten Haushalt zu finden, während zum Beispiel vernetzte Rauchmelder erst in vier Prozent der Haushalte zu finden sind.

„Als Ganzes betrachtet hat Consumer IoT seine enormen Möglichkeiten bei Weitem noch nicht ausgeschöpft“, zieht Klaus Böhm, Leiter des Bereichs Media & Entertainment bei Deloitte, Bilanz. „Die gute Nachricht für jene Unternehmen, die sich im Bereich Consumer IoT engagieren wollen: Es besteht weiterhin ein beträchtlicher Gestaltungsspielraum, Marktstrukturen befinden sich vielfach noch im Aufbau, Kundenerwartungen lassen sich durch neue Produkte beeinflussen.“

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