Smart Factory
Produktivitätssteigerung in der Fertigung durch KI-gestützte Videosysteme

Ein Gastbeitrag von John Lutz Boorman* 3 min Lesedauer

Die intelligentere Nutzung von Videosystemen stellt eine Abkehr von ihrer bisher vor allem auf Sicherheit beschränkten Funktion dar. Gekoppelt mit künstlicher Intelligenz sind diese visuellen Sensoren Bestandteil der Smart-Factory-Strategie vieler führender Unternehmen.

Kameras erhalten durch KI eine neu definierte Rolle in der Fertigung.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Kameras erhalten durch KI eine neu definierte Rolle in der Fertigung.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Führende Unternehmen in der Fertigungsindustrie stehen vor einem Dilemma: Wie können sie die Chancen nutzen, die sich ihnen durch technologische Fortschritte bieten und gleichzeitig Unsicherheiten im Geschäft bewältigen sowie Kosten optimieren? Eine Studie der Beratungsfirma Deloitte bringt dies auf den Punkt: Fast neun von zehn (86 Prozent) Führungskräften in der Fertigungsindustrie sind der Meinung, dass Smart-Factory-Lösungen in den nächsten fünf Jahren der Haupttreiber für ihre Wettbewerbsfähigkeit sein werden.

Auch jüngste Studien von Hanwha Vision, die sich tiefer mit dem Thema beschäftigen, was Führungskräfte aktuell für die digitale Transformation ihres Unternehmens planen, bestätigen dieses Ergebnis. Die Analyse zeigt: die Technologie für Smart Factories, die sehr wahrscheinlich alle anderen Technologien in den Hintergrund drängen wird, ist die künstliche Intelligenz. Dieser Technologiebereich umfasst auch KI-gestützte Videosysteme, die bereits jetzt schon in vielen Fertigungsprozessen eine immer wichtigere Rolle spielen.

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