Kommentar von Oliver Schröder, Informatica
Intelligente KI beginnt mit intelligenten Daten

Von Nico Litzel 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ausnahmsweise ist der Hype um eine Technologie einmal gerechtfertigt. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, alles zu verändern: die Art und Weise, wie wir arbeiten, wie wir leben, wie wir Entscheidungen treffen und sogar wie wir die menschliche Natur verstehen.

Ein KI-Algorithmus kann nur so gut und genau sein wie die Daten, die für sein Training verwendet werden.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Ein KI-Algorithmus kann nur so gut und genau sein wie die Daten, die für sein Training verwendet werden.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll das Internet der Dinge (IoT) auf geschätzte 150 Milliarden vernetzte Sensoren anwachsen. Diese sind in Haushaltsgeräte, Fahrzeuge und Industrieroboter integriert, welche die von Menschen konsumierten Produkte herstellen. Auch am eigenen Körper tragen Menschen Sensoren – in Form von Fitnesstrackern oder medizinischen Geräten. Diese Vielzahl von Sensoren erzeugen kontinuierlich neue Daten und speisen die KI-Systeme. Diese sind entsprechend programmiert, auf dieser Informationsbasis bessere Services, Produkte und Kundenerfahrungen zu schaffen.

Organisationen wissen, dass sie diese neuen Herausforderungen meistern müssen. Diejenigen, welche die Datenflut am besten nutzen, sind in der Lage, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und somit relevantere und überzeugendere Angebote zu unterbreiten. Sie können damit die Art und Weise, wie ihr Unternehmen in einer modernen digitalen Welt funktioniert, maßgeblich ändern.