Machine Learning
Intelligent und autonom – das neue Gesicht der visuellen Qualitätssicherung

Von Yonatan Hyatt 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der Maschinenbildverarbeitungsmarkt wird auch in den nächsten Jahren unaufhörlich weiterwachsen. Aber auch die Maschinenbildverarbeitungstechnologie hat Grenzen. Wie könnten diese noch erweitert werden?

Maschinenbildverarbeitung erlebt einen regelrechten Aufschwung. In Zukunft kann diese auch gänzlich autonom agieren.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Maschinenbildverarbeitung erlebt einen regelrechten Aufschwung. In Zukunft kann diese auch gänzlich autonom agieren.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Laut Schätzungen von MarketsandMarkets wird der gesamte Machinenbildverarbeitungsmarkt zwischen 2019 und 2024 von 9,9 Milliarden US-Dollar auf 14 Milliarden US-Dollar anwachsen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 7,1 %.

Maschinenbildverarbeitung in der Inspektion

Das Wachstum in diesem Sektor wurde von einem zunehmenden Bedarf an Qualität sowie einer steigenden Nachfrage nach KI-gestützten Systemen bestimmt. Ein autonomes Maschinenbildverarbeitungssystem für die visuelle Teile-Inspektion im Fertigungsbereich kann genau dort ansetzen. Dieses kann ohne Hilfe eines speziellen Systemintegrators installiert werden und ist direkt einsatzbereit – genauso wie ein PC oder Telefon.