Interview, Kristian von Mejer, Forescout
„Innovative Technologien wie VPN-Tools oder Cloud-Lösungen haben sich als zweischneidiges Schwert erwiesen“

Von Sebastian Human 6 min Lesedauer

Viele Unternehmen waren durch das Coronavirus gezwungen, ihre Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen ins Homeoffice zu schicken. Mit deren Rückkehr steigt nun das Risiko für Cyberangriffe. Ein Gespräch über Gefahren und Gegenmaßnahmen.

Viele freuen sich über die Rückkehr aus dem Homeoffice – doch kann das auch Sicherheitsrisiken bedeuten?(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Viele freuen sich über die Rückkehr aus dem Homeoffice – doch kann das auch Sicherheitsrisiken bedeuten?
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Die Corona-Pandemie bewirkte einen schlagartigen Homeoffice-Boom, auf den die wenigsten vorbereitet waren. Quasi über Nacht sahen sich zahlreiche kleine und große Unternehmen gezwungen, ihrer Belegschaft die Remote-Arbeit von zu Hause zu ermöglichen. Nun kehren Arbeitnehmer langsam wieder an ihre Arbeitsplätze zurück – und könnten so zum IT-Sicherheitsriskio werden. Hierüber haben wir uns mit Kristian von Mejer, Global Account Executive bei Forescout unterhalten.

Die Corona-Krise sorgte in den letzten Monaten für eine unfreiwillig schnelle Umstellung auf flächendeckendes Home Office, wo es möglich ist. Nun kehren die ersten Arbeitnehmer in die Unternehmen zurück und die Arbeitgeber sind darum bemüht, ihre Mitarbeiter durch Hygienemaßnahmen physisch zu schützen. Doch wie steht es um die Cybersicherheit? Können wir einfach so weitermachen, wie bisher?