Industrie 4.0
Industrie 4.0: Vom Schlagwort zu Lösungen

Von Stefanie Michel 7 min Lesedauer

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Industrie 4.0 setzt Vernetzung und Kommunikation zwischen Komponenten, Maschinen und dem Menschen voraus. Das erzeugt riesige Datenmengen, die nicht per se einen Mehrwert bieten. ABB zeigt, welche datenbasierten Lösungen für den Kunden bereits vorhanden sind und wie sie die Maschinenbedienung erleichtern.

Die „Smart Sensing“-Lösung erlaubt die Ferndiagnose (Remote-Condition-Monitoring) von Niederspannungs-Elektromotoren durch das „Internet of Things, Services and People“. Ein smarter Sensor ermittelt Werte wie Temperatur oder Vibration und überträgt sie  an einen sicheren Cloud-basierten Server. Software analysiert die Daten und gibt den Kunden Empfehlungen für eine individuelle vorausschauende Wartung. Der smarte Sensor hilft so, die Stillstandzeiten um bis zu 70 % zu verkürzen, die Motorlebensdauer um bis zu 30 % zu verlängern und die Energieeffizienz um bis zu 10 % zu erhöhen.(Bild:  ABB)
Die „Smart Sensing“-Lösung erlaubt die Ferndiagnose (Remote-Condition-Monitoring) von Niederspannungs-Elektromotoren durch das „Internet of Things, Services and People“. Ein smarter Sensor ermittelt Werte wie Temperatur oder Vibration und überträgt sie an einen sicheren Cloud-basierten Server. Software analysiert die Daten und gibt den Kunden Empfehlungen für eine individuelle vorausschauende Wartung. Der smarte Sensor hilft so, die Stillstandzeiten um bis zu 70 % zu verkürzen, die Motorlebensdauer um bis zu 30 % zu verlängern und die Energieeffizienz um bis zu 10 % zu erhöhen.
(Bild: ABB)

Die stetig fortschreitende Digitalisierung verändert sowohl die Gesellschaft als auch die Wirtschaft, was nach und nach zu großen Veränderungen führt und weiterhin führen wird. Man denke im privaten Bereich nur an das Smartphone und die Nutzung von Apps: vor neun Jahren noch nicht vorhanden und heute eine nahezu flächendeckende Marktdurchdringung. Solche Entwicklungen beeinflussen natürlich auch die Industrie. Zu den wichtigsten Triebkräften gehören die Verfügbarkeit von Daten, die allgegenwärtige Konnektivität zwischen Maschine und Mensch sowie das exponentielle Wachstum der Rechenleistung.

Gedanken zur Digitalisierung gehen über Industrie 4.0 hinaus

Schon seit der ersten Erwähnung der vierten industriellen Revolution auf der Hannover Messe 2011 ist ABB in unterschiedlicher Weise aktiv an den Entwicklungen in diesem Umfeld beteiligt. Das reicht von der Präsenz in wichtigen Lenkungskreisen im Umfeld der Plattform „Industrie 4.0“ und in den Initiativen der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) über die Mitarbeit in vielen Arbeitsgruppen zur Entwicklung der Grundkonzepte und Architekturmodelle für die vierte industrielle Revolution bis zur aktiven Unterstützung regionaler Initiativen. Durch die Mitwirkung im Industrial Internet Consortium (IIC) in den USA gestaltet ABB darüber hinaus die IT-Umgebung für das Internet der Dinge (IoT) – bei ABB Internet of Things, Services and People (IoTSP) genannt – maßgeblich mit. Daran ist bereits zu erkennen, dass der Gedanke weiter geht als Industrie 4.0: Es geht um „Dinge“, wie beispielsweise den kollaborativen Roboter Yumi, aber auch um datenbasierte Dienstleistungen und den Menschen, der in dieser digitalen Umgebung arbeiten und leben wird.

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