Auf dem Weg zur Smart Factory
Industrie 4.0 – das Supply Chain Management der Zukunft

Von Nico Litzel 6 min Lesedauer

Produzierende Unternehmen müssen heutzutage gezielter und flexibler auf die Anforderungen reagieren, die ihre Kunden an sie richten. Dadurch steigt insbesondere die Komplexität im Supply Chain Management (SCM). Die Lösung heißt Vernetzung.

Zu einer Optimierung der Wertschöpfungskette muss ein Unternehmen gut vernetzt sein(Bild:  Pixabay)
Zu einer Optimierung der Wertschöpfungskette muss ein Unternehmen gut vernetzt sein
(Bild: Pixabay)

Unter dem Schlagwort Industrie 4.0 macht sich die Wirtschaft auf, nach der Automatisierung der Produktion diese nun mit sämtlichen anderen Unternehmensbereichen zu vernetzen. Es entsteht die Smart Factory. Der Weg zur selbst denkenden und lenkenden Fabrik ist jedoch mit einigen Herausforderungen gepflastert.

Aus dem Internet, das Rechner untereinander verbindet, entsteht das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Neben Computern sind nun alle erdenklichen alltäglichen Gegenstände online, von der Armbanduhr über den Fernseher bis hin zum Kühlschrank. Auf diese Weise virtualisiert das IoT die reale Welt. Aus greifbaren Gegenständen werden Smart Devices.