Security
Industrie 4.0: Angreifer einfach aussperren

Von Stefan Rabben 2 min Lesedauer

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Mit der zunehmenden Digitalisierung von Herstellungsprozessen im Rahmen der Industrie 4.0, die eine effizientere Planung und Durchführung von Produktionsabläufen erlaubt, ergeben sich einige Fragen der Absicherung. Wie kann ein Angriff auf interne Systeme richtig verhindert werden?

Sensible Systeme und deren Daten sind ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Doch es gibt Möglichkeiten, wie ungewollte Zugriffe verhindert und Angreifer im wahrsten Sinne des Wortes ausgesperrt werden können.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Sensible Systeme und deren Daten sind ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Doch es gibt Möglichkeiten, wie ungewollte Zugriffe verhindert und Angreifer im wahrsten Sinne des Wortes ausgesperrt werden können.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Die Fertigung ist ein sehr sensibler Bereich, der für kriminelle Hacker attraktiv ist. So können Cyberkriminelle, um den Hersteller zu erpressen, Zugang zu sensiblen Systemen suchen. Auch der Wettbewerb stellt hier ein Bedrohungspotenzial dar, wenn er Sabotageakte verüben möchte oder unternehmensinterne, vertrauliche Informationen gewinnen will.

Bei einem digitalen Einbruch sind die potenziellen Schäden nicht nur für das betreffende Unternehmen sehr hoch, auch die an der Lieferkette beteiligten Unternehmen können erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden. Vor allem, da die gegenseitige Vernetzung nicht nur immer intensiver, sondern auch dynamischer erfolgt. Für alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette genügt es künftig nicht, nur die Produktionsressourcen im eigenen Unternehmen zu steuern.

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