DXC befragt 100 Manager
Industrie 4.0 - Wo steht die Schweiz?

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Die Mehrheit der Schweizer Industrie-Manager hält Industrie 4.0 für wichtig, sieht darin aber in erster Linie ein Rationalisierungsinstrument. Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle kommt nach einer Umfrage von DXC Technology hingegen zu kurz.

Wie weit ist die Schweizer Industrie bei der Digitalisierung? DXC Technology hat nachgefragt.(Bild:   / CC0)
Wie weit ist die Schweizer Industrie bei der Digitalisierung? DXC Technology hat nachgefragt.
(Bild: / CC0)

Typisch für den Schweizer sei seine Abneigung gegenüber Neuem, war vor ein einiger Zeit in einer Kolumne ("11 Schweizer Marotten") der Online-Zeitung watson.ch zu lesen. Pauschalierungen dieser Art sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, was auch die Schreiberin des Artikels einräumt. Doch was das Thema Industrie 4.0 anbelangt, scheint ein Körnchen Wahrheit in dieser Behauptung zu liegen.

Schweizer Industrie hält an traditionellen Denkmustern fest

So halten zwar 70 Prozent der Schweizer Industrie-Manager die Transformation zur Industrie-4.0 für wichtig, um künftig nicht vom Markt verdrängt zu werden. Doch auf dem Weg in die digitale Praxis zeigen sich Schwächen: Die Unternehmen in der Eidgenossenschaft, so eine Umfrage des weltweit tätigen IT-Dienstleisters DXC Technology, halten stark an traditionellen Denkmustern fest und versäumen dabei, neue Geschäftsmodelle konsequent zu entwickeln. DXC Technology hatte 100 Industrie-Manager in der Schweiz zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt.

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