Auf der Spur der Datenkultur
In vier Schritten zum datengesteuerten Unternehmen

Ein Gastbeitrag von Frank Engelhardt* 5 min Lesedauer

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In einer digitalisierten Welt werden Daten zum Kompass: Sie ermöglichen es, auch in herausfordernden Situationen fundierte Entscheidungen zu treffen. Voraussetzung dafür ist eine Kultur, die Daten als essenziellen Bestandteil aller Geschäftsprozesse begreift.

Eine effiziente Datennutzung gelingt am besten im Rahmen einer Kultur, in der Daten in alle Geschäftsprozesse eingebunden sind.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Eine effiziente Datennutzung gelingt am besten im Rahmen einer Kultur, in der Daten in alle Geschäftsprozesse eingebunden sind.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Daten helfen uns, effizienter zu arbeiten. In Form von Kennzahlengeben sie Orientierung und machen es einfacher, eine Situation zu erfassen und zu bewerten. Das gilt auch für Tätigkeitsfelder jenseits von Geschäftsführung, IT oder Controlling, die klassischerweise mit einer hohen Datenaffinität assoziiert werden.

Um die richtigen Indikatoren erkennen und auswerten zu können, sind entsprechende Tools und Methoden erforderlich. Das gilt umso mehr, als die verfügbare Datenmenge immer weiter wächst. Damit Daten im Arbeitsalltag auch wirklich genutzt werden und es nicht bei Lippenbekenntnissen bleibt, müssen sie im Bedarfsfall schnell griffbereit sein. Neben den technischen Voraussetzungen ist dies auch eine Frage der Kultur. Im Idealfall geht beides Hand in Hand.