Embedded Analytics oder Enterprise Analytics? In fünf Schritten zum datengetriebenen Unternehmen
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Im Industrial Internet of Things fallen enorme Datenmengen an – sei es durch Sensoren an Maschinen und Anlagen oder durch smarte Produkte. Dabei ist nicht immer ganz klar, was mit dem digitalen Kapital passieren soll. Fünf Dimensionen können hier für Klarheit sorgen.
Obwohl die ersten IoT-Szenarien erfolgreich realisiert wurden, kann das gemessen an der Menge und Vielfalt der vorhandenen Daten lediglich der Anfang sein. Noch fehlt vielen produzierenden Unternehmen eine klare Idee dazu, wie sie Datenbestände konsequent nutzen und sich zur Data Driven Company entwickeln können. Bestätigt wird das durch die Zahlen der Bitkom-Studie „Industrie 4.0 – so digital sind Deutschlands Fabriken“ von 2020: 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, im Rahmen von Industrie-4.0-Initiativen Produkte und Services für plattformbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln. Produkte und Services für datenbasierte Geschäftsmodelle entwickelten dagegen nur 18 Prozent.
Insofern sollten sich Unternehmen in Bezug auf ihren Umgang mit Daten unbedingt Klarheit verschaffen, um dann den richtigen Rahmen setzen zu können. Das betrifft die Organisation, die Prozesse und die Technologie – insbesondere die Analytics-Architektur. Hierfür lohnt es sich, einen genaueren Blick auf Dimensionen zu werfen: Erkenntnisinteresse, Daten, Anwender, Kosten und Systemlandschaft.
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