Open-Source-Software
In drei Schritten die Migration zu Open Source bewältigen

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

Die Verwendung proprietärer Software ist in den seltensten Fällen das Nonplusultra: zu viele Nachteile gehen damit einher. Eine Migration auf Open-Source-Software (OSS) bringt mehr Flexibilität und spart Kosten. Drei Schritte für einen erfolgreichen Umzug.

Ein Drei-Schritte-Plan kann die Migration zu Open-Source-Software erleichtern.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Ein Drei-Schritte-Plan kann die Migration zu Open-Source-Software erleichtern.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Unternehmen, deren proprietäre Software zu unflexibel und kostspielig ist, profitieren selten von einem Wechsel innerhalb der proprietären Welt: Die Probleme bleiben, inklusive des Vendor-Lock-ins, der sie von den Launen der Hersteller abhängig macht. Die verheißungsvolle Lösung ist Open-Source-Software, kurz OSS. Mit den folgenden drei Schritten funktioniert die Migration garantiert, sagt Instaclustr.

1. Status Quo definieren und Alternativen identifizieren

Im ersten Schritt der Migrationsbemühung sollten sich wechselwillige Unternehmen vor Augen führen, welche Funktionen die aktuell noch genutzte proprietäre Software abdeckt. Das erleichtert die Wahl der zukünftigen Open-Source-Software. Natürlich gibt es auch Features, die nicht immer leicht zu ersetzen oder sehr speziell sind. In diesem Fall kann es notwendig sein, entsprechende Funktionen selbst zu erstellen oder von externen Entwicklern programmieren zu lassen. Dieses Vorgehen ist mittelfristig aber meistens trotzdem kosteneffizienter als der Einsatz einer proprietären Lösung, da keine Lizenzgebühren anfallen.

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