Automatisierungsgeräte
IIoT- und Security-Implementierung braucht Strategie

Von Thierry Bieber* 3 min Lesedauer

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In der Fertigung nimmt die Interaktion zwischen IT- und OT-Ebene zu. Wodurch das Thema Cybersecurity immer wichtiger wird. Doch hierbei Zeit in die eigene Lernkurve zu investieren rechnet sich in den seltensten Fällen. Eine Option: auf modulare Lösungen industrieller Kommunikationsexperten zurückzugreifen.

Eine sichere Infrastruktur braucht einen mehrstufigen Ansatz bis hinunter auf die Komponentenebene. (Bild:  Bildcollage mit shutterstock_1287262270 und shutterstock_1194038272/ HMS/ rbs Redaktionsbüro Stutensee)
Eine sichere Infrastruktur braucht einen mehrstufigen Ansatz bis hinunter auf die Komponentenebene.
(Bild: Bildcollage mit shutterstock_1287262270 und shutterstock_1194038272/ HMS/ rbs Redaktionsbüro Stutensee)

Hersteller von Automatisierungsgeräten müssen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung nicht nur den zyklischen Austausch von Fertigungsdaten in ihre Kommunikationsschnittstelle integrieren, sondern auch die Anbindung an IoT-Plattformen. Die Herausforderung im IoT-Umfeld besteht insbesondere darin, eine Kommunikationsschnittstelle zu realisieren, die die Anbindung an die IoT-Plattform ermöglicht, ohne die von der industriellen Anwendung geforderte Sicherheit und Leistung zu beeinträchtigen. Hierbei gilt es neue Cybersecurity-Anforderungen umzusetzen, die in ebenfalls neue IEC- oder Protokollstands einfließen, wie die IEC 62443, die den Rahmen für Security-Implementierungen bildet.

IIoT-Kommunikation innerhalb der Produktionsanlage

Um innerhalb einer Produktionsanlage von der IT-Ebene auf die Daten von Robotern, Antrieben, Sensoren oder I/O-Modulen zuzugreifen, setzen sich mit OPC UA und MQTT zwei Kommunikationsstandards durch. Beide Technologien haben jeweils ihren eigenen Schwerpunkt.

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